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https://github.com/scm-manager/scm-manager.git
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Co-authored-by: Eduard Heimbuch <eduard.heimbuch@cloudogu.com> Co-authored-by: René Pfeuffer <rene.pfeuffer@cloudogu.com> Reviewed-by: Eduard Heimbuch <eduard.heimbuch@cloudogu.com>
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title: Repository
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subtitle: Einstellungen
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Unter den Repository Einstellungen befinden sich zwei Einträge. Wenn weitere Plugins installiert sind, können es
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deutlich mehr Unterseiten sein.
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### Generell
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Unter dem Eintrag "Generell" kann man die Zusatzinformationen zum Repository editieren. Da es sich im Beispiel um ein
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Git Repository handelt, kann ebenfalls der Standard-Branch für dieses Repository gesetzt werden. Der Standard-Branch
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sorgt dafür, dass beim Arbeiten mit diesem Repository dieser Branch vorrangig geöffnet wird, falls kein expliziter
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Branch ausgewählt wurde.
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Außerdem können Git Pushes auf Repository-Ebene abgelehnt werden, die nicht "fast-forward" sind.
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Innerhalb der Gefahrenzone unten auf der Seite gibt es mit entsprechenden Rechten die Möglichkeit das Repository
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umzubenennen, zu löschen oder als archiviert zu markieren. Wenn in der globalen SCM-Manager Konfiguration die Namespace
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Strategie `benutzerdefiniert` ausgewählt ist, kann zusätzlich zum Repository Namen auch der Namespace umbenannt werden.
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Ein archiviertes Repository kann nicht mehr verändert werden.
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In dem Bereich "Repository exportieren" kann das Repository in unterschiedlichen Formaten exportiert werden.
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Während eines laufenden Exports kann auf das Repository nur lesend zugriffen werden.
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Der Repository Export wird asynchron erstellt und auf dem Server gespeichert.
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Existiert bereits ein Export für dieses Repository auf dem Server, wird dieser vorher gelöscht, da es immer nur einen Export pro Repository geben kann.
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Exporte werden 10 Tage nach deren Erstellung automatisch vom SCM-Server gelöscht.
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Falls ein Export existiert, wird über die blaue Info-Box angezeigt von wem, wann und wie dieser Export erzeugt wurde.
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Das Ausgabeformat des Repository kann über die angebotenen Optionen verändert werden:
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* `Standard`: Werden keine Optionen ausgewählt, wird das Repository im Standard Format exportiert.
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Git und Mercurial werden dabei als `Tar Archiv` exportiert und Subversion nutzt das `Dump` Format.
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* `Komprimieren`: Das Ausgabeformat wird zusätzlich mit `GZip` komprimiert, um die Dateigröße zu verringern.
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* `Mit Metadaten`: Statt dem Standard-Format wird ein Repository Archiv exportiert, welches außer dem Repository noch
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weitere Metadaten enthält. Für diesen Export sollte sichergestellt werden, dass alle installierten Plugins aktuell sind.
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Ein Import eines so exportierten Repositories ist nur in einem SCM-Manager mit derselben oder einer neueren Version
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möglich. Dieses gilt ebenso für alle installierten Plugins.
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* `Verschlüsseln`: Die Export-Datei wird mit dem gesetzten Passwort verschlüsselt. Zum Entschlüsseln muss das exakt gleiche Passwort verwendet werden.
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Der Bereich „Integritätsprüfung“ bietet die Möglichkeit, eine Integritätsprüfung des Repositories zu starten. Hier
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werden (zum Teil ausführliche) Prüfungen ausgeführt, die z. B. sicherstellen, dass die Verzeichnisse korrekt
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eingebunden sind. Wenn bei dem Zugriff auf ein Repository Fehler auftreten, sollte zunächst eine solche
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Integritätsprüfung gestartet werden. Ein Teil dieser Prüfungen wird bei jedem Start des SCM-Managers ausgeführt.
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Werden bei einer dieser Integritätsprüfungen Fehler gefunden, wird auf der Repository-Übersicht sowie auf den
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Detailseiten zum Repository neben dem Namen ein Tag „fehlerhaft" angezeigt. In den Einstellungen wird zudem eine Meldung
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eingeblendet. Durch Klick auf diese Meldung oder die Tags wird ein Popup mit weiteren Details angezeigt.
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Der Server führt immer nur eine Prüfung zur Zeit durch. Es können jedoch für mehrere Repositories Prüfungen in die
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Warteschlange gestellt werden, die dann nacheinander durchgeführt werden.
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### Berechtigungen
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Dank des fein granularen Berechtigungskonzepts des SCM-Managers können Nutzern und Gruppen, basierend auf definierbaren
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Rollen oder auf individuellen Einstellungen, Rechte zugewiesen werden. Berechtigungen können global, auf Namespace-Ebene
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und auf Repository-Ebene vergeben werden. Globale Berechtigungen werden in der Administrations-Oberfläche des
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SCM-Managers vergeben. Unter diesem Eintrag handelt es sich um Repository-bezogene Berechtigungen.
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Die Berechtigungen können jeweils für Gruppen und für Benutzer vergeben werden. Dabei gibt es die Möglichkeiten die
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Berechtigungen über Berechtigungsrollen zu definieren oder jede Berechtigung einzeln zu vergeben. Die
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Berechtigungsrollen können in der Administrations-Oberfläche definiert werden.
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Berechtigungen auf Namespace-Ebene können über die Einstellungen für Namespaces bearbeitet werden. Diese sind über das
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Einstellungs-Symbol neben den Namespace-Überschriften auf der Repository-Übersicht erreichbar.
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Auf Namespace-Ebene vergebene Berechtigungen gelten für den Namespace selber als auch für alle Repositories in diesem
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Namespace. Die Berechtigung "Alle Namespace Rechte" zum Beispiel, die entweder über die Rolle "OWNER" oder manuell
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gesetzt werden kann, erlaubt konfigurierten Nutzer:innen bzw. Gruppen Zugriff auf alle Einstellungen betreffend des
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Namespaces selber (inclusive der Berechtigungen) und darüber hinaus vollen Zugriff auf alle in diesem Namespace
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befindlichen Repositories, wiederum mit allen Berechtigungen für Konfigurationen und dem vollen Zugriff auf die
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Repository-Daten.
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Für individuelle Berechtigungen kann man über "Erweitert" einen Dialog öffnen, um jede Berechtigung einzeln zu vergeben.
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